Was ist "small vessel disease"?

Der Begriff „small vessel disease“ heißt wörtlich übersetzt „Erkrankung der kleinen Gefäße“. Der medizinische Fachbegriff hierfür ist „Mikroangiopathie“. Wir interessieren uns für die Veränderungen der kleinen Gefäße im Gehirn, die zerebralen Mikroangiopathien.

In ca. 90% der Fälle liegt eine erworbene Form vor, die zumeist durch die klassischen Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen begünstigt wird. Dazu gehören v.a. Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen und Übergewicht. In ca. 10% der Fälle ist die zerebrale Mikroangiopathie genetisch bedingt. Häufige genetische Formen, die zu Veränderungen der kleinen Blutgefäße im Gehirn führen können, sind beispielsweise die Erkrankungen CADASIL und M. Fabry sowie das MELAS-Syndrom.

Krankhafte Veränderungen an kleinen Gefäßen im Gehirn können zu einem Schlaganfall oder zu einer gefäßbedingten Einschränkung der Gedächtnisleistung führen. Es wird vermutet, dass bis zu 30% aller Schlaganfälle und bis zu 40% aller Demenzfälle durch eine zerebrale Mikroangiopathie verursacht sind. Bisher gibt es keine nachweislich wirksame Behandlung der zerebralen Mikroangiopathie.

Was ist "CADASIL"?

CADASIL steht für „cerebral autosomal-dominant arteriopathy with subcortical infarcts and leucoencephalopathy”. Dies bedeutet, dass eine Veränderung der kleinen Gefäße im Gehirn vorliegt (cerebral arteriopathy), die vom Vererbungsmodus her autosomal-dominant vererbt wird und die mit verschiedenen Veränderungen im Gehirn einhergeht. Diese Veränderungen beziehen sich v.a. auf einen Gewebsuntergang knapp unterhalb der Hirnrinde, der grauen Substanz, (subcortical infarcts) und auf krankhafte Veränderungen der weißen Substanz im Gehirn (leucoencephalopathy).

CADASIL ist eine genetische Form der zerebralen Mikroangiopathien. Bei einigen CADASIL-Patienten ist die Veränderung der Gensubstanz im Gen NOTCH3 durch Zufall erstmalig entstanden (Neumutation), bei anderen ist die Erkrankung von den Eltern vererbt worden. CADASIL-Patienten haben eine 50%ige Wahrscheinlichkeit, das erkrankte Gen an ihre Kinder weiterzugeben.

Klinisch äußert sich CADASIL am häufigsten durch Schlaganfälle. Ungefähr ein Drittel der CADASIL-Patienten leiden an einer Migräne, zumeist mit Aura, d.h. mit begleitenden neurologischen Beschwerden wie vorübergehenden Sehstörungen, Taubheitsgefühlen oder Lähmungserscheinungen.Die Ausprägung der Erkrankung variiert sehr stark und ist auch innerhalb von Familien sehr unterschiedlich. Es gibt CADASIL-Patienten, bei denen die Genveränderung nachgewiesen worden ist, die aber keine Beschwerden haben (asymptomatische Mutationsträger). Andere CADASIL-Patienten haben mehrere Schlaganfälle erlebt.

Für das Projekt SVDs@target sind CADASIL-Patienten sehr wichtig. Die Mitwirkung von CADASIL-Patienten erlaubt es uns, zwischen den erworbenen Formen einer zerebralen Mikroangiopathie und den genetisch bedingten Mikroangiopathien zu unterscheiden. Bei genetischen Formen der Mikroangiopathie treten Veränderungen an den kleinen Gefäßen im Gehirn auf, ohne dass zusätzliche Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen vorliegen, die selbst die Gefäßstruktur verändern würden.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.cadasil.info.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei zerebralen Mikroangiopathien?

In erster Linie ist es wichtig, Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen (kardiovaskuläre Risikofaktoren) wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen und Übergewicht zu minimieren bzw. gut einzustellen.

Dazu gehört eine optimale Einstellung des Blutdrucks, des Blutzuckers und der Blutfette. Dies kann durch eine Anpassung des Lebensstils (insb. auch in den Bereichen Rauchen und Übergewicht) erfolgen und durch Medikamente weiter unterstützt werden.

Nach einem Schlaganfall wird in deutschen und europäischen Leitlinien einstimmig empfohlen, zur Vermeidung eines weiteren Schlaganfalls den Blutdruck optimal einzustellen. Blutfette sollen niedrig gehalten werden und ein Medikament zur Verhinderung der Blutgerinnung durch Hemmung der Blutplättchenfunktion, ein sog. Thrombozytenaggregationshemmer (zumeist Acetylsalicylsäure, ASS), soll verabreicht werden. Diese Empfehlungen stammen jedoch von den zerebralen Makroangiopathien, d.h. von den Veränderungen der großen Gefäße wie der Halsschlagader durch Plaques, die das Gefäß verengen. Eine spezielle Therapieempfehlung bei den zerebralen Mikroangiopathien gibt es bisher nicht. Die Optimierung der Behandlung ist u.a. Ziel der klinischen Studie TREAT-SVDs in dem Projekt SVDs@target.

Wie messe ich meinen Blutdruck richtig?

Die Blutdruckmessung ist medizinisch eine wichtige und leicht durchzuführende Untersuchung. Aber auch dabei müssen folgende Grundsätze beachtet werden:
  • Messen Sie stets 2x hintereinander den Blutdruck!
    Die Werte der 1. Messung sind oft höher als die Werte der 2. Messung. Ein ähnlicher Effekt ist bei den Blutdruckmessungen in der Klinik oder in der Praxis zu beobachten, wo zunächst überhöhte Blutdruckwerte gemessen werden können (sog. Weißkittel-Effekt).
    Die Empfehlung lautet, nach ca. 2 Minuten den Blutdruck erneut zu messen. Sollten Sie sich Ihre Blutdruckwerte aufschreiben, nehmen Sie bitte stets die Werte der 2. Messung für Ihre Notizen.
  • Nehmen Sie die optimale Position zur Blutdruckmessung ein!
    Am besten ist es, wenn Sie sich an einen Tisch setzen und den Arm für die Blutdruckmessung auf den Tisch ablegen. Die Beine sollten nicht überkreuz geschlagen werden.
  • Messen Sie in Ruhe!
    Dies bedeutet, dass Sie nicht direkt nach körperlicher Aktivität wie Treppensteigen messen sollten und bei der Messung selbst möglichst nicht sprechen sollten.
  • Überprüfen Sie, ob unterschiedliche Blutdruckwerte am rechten und am linken Arm gemessen werden!
    Falls es einen Unterschied von > 20 mmHg im 1. Wert (systolischer Blutdruck) zwischen der Blutdruckmessung am rechten und am linken Arm gibt, messen Sie bitte zunächst erneut nach. Falls sich der Unterschied bestätigt, messen Sie bitte in Zukunft an dem Arm mit den höheren Blutdruckwerten und teilen Sie dies Ihrem behandelnden Arzt mit.
Einen Überblick über die richtige Blutdruckmessung erhalten Sie in der Anleitung zur Blutdruckmessung für die Teilnehmer an den klinischen Studien im Projekt SVDs@target.

Was ist Blutdruckvariabilität?

Die Blutdruckwerte sind nicht immer gleich. Der Unterschied in den Blutdruckwerten wird in der Blutdruckvariabilität ausgedrückt. Dies kann z.B. darüber gemessen werden, wie sehr der 1. Wert (systolischer Blutdruck) bei der Blutdruckmessung bei Ihnen schwankt.

Neben dem hohen Blutdruck an sich scheint die Blutdruckvariabilität ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen zu sein. Das Gehirn selbst braucht einen möglichst stabilen Blutdruck, Blutdruckschwankungen haben einen negativen Einfluss auf das Gehirn.

Wie läuft die MRT-Untersuchung ab?

Die Kernspintomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das mit Hilfe von Magnetfeldern arbeitet. Die Magnetfeldstärke steigt mit der magnetischen Flussdichte, die in Tesla angegeben wird. In den klinischen Studien für SVDs@target werden Hochleistungsgeräte mit einer magnetischen Flussdichte von 3 Tesla und 7 Tesla verwendet. Je höher die Magnetfeldstärke, desto besser ist die Auflösung und der Bildkontrast.

Die MRT-Untersuchung erlaubt es, detaillierte anatomische Bilder vom Gehirn anzufertigen. Darüber hinaus können auch Aussagen über die Funktionalität des Gehirns oder der Gefäße durch den Einsatz spezieller Techniken gemacht werden.

Die Untersuchung ist ungefährlich und mit keiner Strahlenbelastung verbunden. Für einige Menschen mit Platzangst kann das Gefühl, in einer relativ engen Röhre untersucht zu werden, unangenehm sein. Während der Aufnahme der Bilder treten laute Klopfgeräusche auf, Sie werden deshalb Ohrstöpsel erhalten. Sofern Sie Metallimplantate im Körper haben, kann es sein, dass eine MRT-Untersuchung nicht oder nur unter bestimmten Umständen durchgeführt werden kann.

Kontrastmittel kann auch in der MRT-Untersuchung gegeben werden, um die Gefäße und v.a. defekte Gefäße und Beeinträchtigungen an der Grenze zwischen den Blutgefäßen und dem Nervenwasser zu erkennen. Dies ist nur bei einer Visite in der Studie INVESTIGATE-SVDs vorgesehen. Das MRT-Kontrastmittel ist NICHT jodhaltig. Allerdings muss eine ausreichend gute Nierenfunktion vorhanden sein, damit das Kontrastmittel verabreicht werden kann.

Was ist „cerebrovaskuläre Reaktivität"?

Mit dem Begriff der cerebrovaskulären Reaktivität wird der Anstieg der Gehirndurchblutung auf einen Gefäßreiz bezeichnet. Die Erhöhung des CO2-Gehaltes im Blut ist ein solcher Reiz für die Gefäße, sich zu weiten.

Zwei Methoden stehen zur Verfügung um die cerebrovaskuläre Reaktivität messen zu können: Ultraschall und MRT. Mit dem Ultraschall werden jedoch nur die größeren Gefäße erfasst. Über die MRT-Untersuchungen können ganz spezielle Gebiete im Gehirn betrachtet werden. Die Funktion der kleinen Gefäße im Gehirn, die bei der zerebralen Mikroangiopathie betroffen sind, kann direkt untersucht werden. Daher messen wir in den klinischen Studien im Projekt SVDs@target die cerebrovaskuläre Reaktivität im MRT.

Dazu atmen Sie für eine kurze Zeit ein CO2-Luftgemisch ein. Dadurch wird den Gefäßen das Signal gegeben, sich zu weiten. Im MRT wird dann untersucht, wie stark sich der Blutfluss verändert. Dies ist ein Maß für die cerebrovaskuläre Reaktivität, welche wiederum auf die Funktionsfähigkeit der kleinen Gefäße im Gehirn schließen lässt.

Wie unterscheiden sich die 3 Studien voneinander?

Die drei klinischen Studien im Projekt SVDs@target untersuchen verschiedene Aspekte von zerebralen Mikroangiopathien.In Zoom@SVDs werden in der Untersuchung im 7 Tesla-MRT in der Universitätsklinik Utrecht hochauflösende Bilder des Gehirns erstellt, die einen besseren Einblick darüber geben sollen, welche Veränderungen zerebrale Mikroangiopathien im Gehirn hervorrufen.

In INVESTIGATE-SVDs wird die Funktion der Mikrogefäße im Gehirn überprüft. Dies gelingt zum einen über die Messung der cerebrovaskulären Reaktivität. Zum anderen wird untersucht, wie die Umgebung der kleinen Gefäße aussieht und ob es Störungen am Übergang von den Blutgefäßen zum Nervenwasser gibt.

In TREAT-SVDs geht es darum, ob die Funktion der Mikrogefäße im Gehirn durch Medikamente positiv beeinflusst werden kann. In dieser klinischen Studie werden die Auswirkungen der drei Blutdrucksenker Amlodipin, Losartan und Atenolol auf die cerebrovaskuläre Reaktivität und auf die Blutdruckvariabilität miteinander verglichen.

Wie kann ich an der Studie teilnehmen?

Wenn Sie Interesse an unseren Studien haben oder gerne weitere Informationen hierzu hätten, können Sie sich gerne über das Kontaktformular an uns wenden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Welche Vorteile habe ich durch die Studienteilnahme?

Für die Dauer der jeweiligen Studie bekommen Sie von uns ein hochwertiges Blutdruckmessgerät zur Verfügung gestellt. Damit werden nicht nur die Blutdruckwerte gemessen, sondern auch weitere Parameter wie die Gefäßsteifigkeit und die Herzleistung werden erfasst. Die Blutdruckwerte bekommen Sie, und auf Wunsch auch Ihr Hausarzt, von uns am Ende der Studie mitgeteilt. In TREAT-SVDs werden wir Ihr Ansprechen auf drei verschiedene Blutdrucksenker überprüfen und werden Ihnen eine individuelle Rückmeldung über die Blutdruckwerte unter den einzelnen Medikamenten geben können.

Welchen Aufwand habe ich durch die Studienteilnahme?

Zunächst ist es wichtig, dass Sie für die Dauer der Studie Ihren Blutdruck regelmäßig messen (in Zoom@SVDs und INVESTIGATE-SVDs 3 x tgl. für 1 Woche, in TREAT-SVDs 2 x tgl. für 3,5 Monate). Bestandteil jeder Studie ist ein Ambulanzbesuch in München, wo die Gedächtnistestung und die MRT-Untersuchungen durchgeführt werden. Sie müssen daher 1x (in INVESTIGATE-SVDs), 2x (in Zoom@SVDs) bzw. 5x (in TREAT-SVDs) nach München kommen. Wir organisieren gerne die Reise für Sie.

Was passiert, wenn ich nicht mehr an der Studie teilnehmen möchte?

Sie können jederzeit und ohne Angabe von Gründen die Teilnahme an einer Studie beenden. Teilen Sie dies bitte einfach Ihrem Studienarzt mit. Daraus werden Ihnen keine Nachteile für die weitere Behandlung entstehen.

Wie erfahre ich die Ergebnisse der Studie?

Wir werden Sie über die Homepage über die neuesten Erkenntnisse aus dem Projekt SVDs@target informieren.
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Publications with PubMed ID

Authors: Li L, Zuurbier SM, Kuker W, Warlow CP, Rothwell PM

Stroke. 2021 Jul 8;:STROKEAHA121034432

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Authors: Hamilton OKL, Cox SR, Okely JA, Conte F, Ballerini L, Bastin ME, Corley J, Taylor AM, Page D, Gow AJ, Muñoz Maniega S, Redmond P, Valdés-Hernández MDC, Wardlaw JM, Deary IJ

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Authors: Zwartbol MH, Rissanen I, Ghaznawi R, de Bresser J, Kuijf HJ, Blom K, Witkamp TD, Koek HL, Biessels GJ, Hendrikse J, Geerlings MI

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Authors: Kerkhofs D, Wong SM, Zhang E, Uiterwijk R, Hoff EI, Jansen JFA, Staals J, Backes WH, van Oostenbrugge RJ

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Authors: Neitzel J, Franzmeier N, Rubinski A, Dichgans M, Brendel M, Alzheimer’s Disease Neuroimaging Initiative (ADNI)., Malik R, Ewers M

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Authors: Wiegertjes K, Dinsmore L, Drever J, Hutchison A, Stephen J, Valdés Hernández MC, Bhatnagar P, Minks DP, Rodrigues MA, Werring DJ, de Leeuw FE, Klijn CJ, Al-Shahi Salman R, White PM, Wardlaw JM

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Authors: Betrie AH, Brock JA, Harraz OF, Bush AI, He GW, Nelson MT, Angus JA, Wright CE, Ayton S

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Authors: Stewart CR, Stringer MS, Shi Y, Thrippleton MJ, Wardlaw JM

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Authors: Fani L, Georgakis MK, Ikram MA, Ikram MK, Malik R, Dichgans M

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Authors: Arts T, Meijs TA, Grotenhuis H, Voskuil M, Siero J, Biessels GJ, Zwanenburg J

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Authors: Rasmussen MK, Mestre H, Nedergaard M

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Authors: Sloots JJ, Biessels GJ, de Luca A, Zwanenburg JJM

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Authors: Jochems ACC, Blair GW, Stringer MS, Thrippleton MJ, Clancy U, Chappell FM, Brown R, Jaime Garcia D, Hamilton OKL, Morgan AG, Marshall I, Hetherington K, Wiseman S, MacGillivray T, Valdés-Hernández MC, Doubal FN, Wardlaw JM

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Authors: Dabertrand F, Harraz OF, Koide M, Longden TA, Rosehart AC, Hill-Eubanks DC, Joutel A, Nelson MT

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America. 2021 Apr 27;118(17)

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Authors: Malik R, Georgakis MK, Vujkovic M, Damrauer SM, Elliott P, Karhunen V, Giontella A, Fava C, Hellwege JN, Shuey MM, Edwards TL, Rogne T, Åsvold BO, Brumpton BM, Burgess S, Dichgans M, Gill D

Hypertension (Dallas, Tex. : 1979). 2021 Jun;77(6):2004-2013

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Authors: Clancy U, Garcia DJ, Stringer MS, Thrippleton MJ, Valdés-Hernández MC, Wiseman S, Hamilton OK, Chappell FM, Brown R, Blair GW, Hewins W, Sleight E, Ballerini L, Bastin ME, Maniega SM, MacGillivray T, Hetherington K, Hamid C, Arteaga C, Morgan AG, Manning C, Backhouse E, Hamilton I, Job D, Marshall I, Doubal FN, Wardlaw JM

European stroke journal. 2021 Mar;6(1):81-88

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Authors: Kerkhofs D, Wong SM, Zhang E, Staals J, Jansen JFA, van Oostenbrugge RJ, Backes WH

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Authors: Valdés Hernández MDC, Grimsley-Moore T, Chappell FM, Thrippleton MJ, Armitage PA, Sakka E, Makin S, Wardlaw JM

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Authors: Harshfield EL, Georgakis MK, Malik R, Dichgans M, Markus HS

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Authors: Liu G, Mestre H, Sweeney AM, Sun Q, Weikop P, Du T, Nedergaard M

Cell reports. 2020 Dec 22;33(12):108524

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Authors: van den Brink H, Weaver NA, Biessels GJ

Case reports in neurology. 2020 Sep-Dec;12(3):416-421

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Authors: Valdés Hernández MDC, Smith K, Bastin ME, Nicole Amft E, Ralston SH, Wardlaw JM, Wiseman SJ

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Authors: Webb AJS, Lawson A, Wartolowska K, Mazzucco S, Rothwell PM

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Authors: Biessels GJ

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Authors: Giannetto M, Xia M, Stæger FF, Metcalfe T, Vinitsky HS, Dang JAML, Xavier ALR, Kress BT, Nedergaard M, Hablitz LM

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Authors: Cleary CM, Moreira TS, Takakura AC, Nelson MT, Longden TA, Mulkey DK

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Authors: Stringer MS, Lee H, Huuskonen MT, MacIntosh BJ, Brown R, Montagne A, Atwi S, Ramirez J, Jansen MA, Marshall I, Black SE, Zlokovic BV, Benveniste H, Wardlaw JM

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Authors: Hablitz LM, Plá V, Giannetto M, Vinitsky HS, Stæger FF, Metcalfe T, Nguyen R, Benrais A, Nedergaard M

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Authors: Kerkhofs D, van Hagen BT, Milanova IV, Schell KJ, van Essen H, Wijnands E, Goossens P, Blankesteijn WM, Unger T, Prickaerts J, Biessen EA, van Oostenbrugge RJ, Foulquier S

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Authors: Georgakis MK, Gill D, Malik R, Protogerou AD, Webb AJS, Dichgans M

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Authors: Asare Y, Campbell-James TA, Bokov Y, Yu LL, Prestel M, El Bounkari O, Roth S, Megens RTA, Straub T, Thomas K, Yan G, Schneider M, Ziesch N, Tiedt S, Silvestre-Roig C, Braster Q, Huang Y, Schneider M, Malik R, Haffner C, Liesz A, Soehnlein O, Bernhagen J, Dichgans M

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Authors: Georgakis MK, Gill D, Webb AJS, Evangelou E, Elliott P, Sudlow CLM, Dehghan A, Malik R, Tzoulaki I, Dichgans M

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Authors: Ratelade J, Klug NR, Lombardi D, Angelim MKSC, Dabertrand F, Domenga-Denier V, Al-Shahi Salman R, Smith C, Gerbeau JF, Nelson MT, Joutel A

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Authors: Sloots JJ, Biessels GJ, Zwanenburg JJM

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Authors: Mestre H, Du T, Sweeney AM, Liu G, Samson AJ, Peng W, Mortensen KN, Stæger FF, Bork PAR, Bashford L, Toro ER, Tithof J, Kelley DH, Thomas JH, Hjorth PG, Martens EA, Mehta RI, Solis O, Blinder P, Kleinfeld D, Hirase H, Mori Y, Nedergaard M

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Authors: Abraham G, Malik R, Yonova-Doing E, Salim A, Wang T, Danesh J, Butterworth AS, Howson JMM, Inouye M, Dichgans M

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